Das wichtigste auf einen Blick
Die Anforderungen von Schüler:innen unterscheiden sich je nach Schulform und Lebensphase – deshalb werden die Workshops gezielt auf die jeweilige Situation abgestimmt und können bei Bedarf flexibel, auch klassen- und stufenübergreifend, durchgeführt.
Die Workshops vermitteln konkrete Strategien, mit denen Schüler:innen ruhiger arbeiten, fokussierter lernen und besser mit Stress und Leistungsdruck umgehen können.
Dauer: 4 Schulstunden | Kosten: 399 €
Ein begleitendes Mini-Workbook ist im Workshop enthalten.
Individuelle Anpassungen sind nach Absprache jederzeit möglich – sprechen Sie mich gerne an.
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Ab Klasse 9- alle Schulformen
Orientierung, Selbstverständnis und erste Perspektiven
Workshops ab Klasse 9
Mit dem Übergang in die höheren Jahrgänge beginnt für viele Schüler:innen eine Phase, in der wichtige Fragen immer präsenter werden:
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Wie geht es nach der Schule weiter?
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Was passt zu mir?
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Und was kann ich eigentlich gut?
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Gleichzeitig steigt der Leistungsdruck. Noten werden wichtiger – und mit ihnen oft auch Unsicherheit und Selbstzweifel.
Diese Anforderungen treffen auf eine Lebensphase, in der junge Menschen ohnehin stark mit sich selbst beschäftigt sind.
Genau hier setzen die Workshops an:
Die Schüler:innen lernen, sich selbst besser einzuschätzen, ihre Stärken und Interessen zu erkennen und erste, realistische Perspektiven für ihren weiteren Weg zu entwickeln.
Sie erfahren, wie sie mit Druck und Erwartungen umgehen können, ohne sich selbst aus dem Blick zu verlieren – und dass ihre Fähigkeiten weit mehr sind als das, was auf dem Zeugnis steht.
Mir ist wichtig, Inhalte so zu vermitteln, dass sie verständlich, alltagsnah und direkt umsetzbar sind.
Ziel ist es, Orientierung zu geben, Selbstvertrauen zu stärken und eine stabile Grundlage für die nächsten Schritte zu schaffen.
2
Für die Oberstufen
Leistungsdruck, Orientierung und Umgang mit hohen Erwartungen.
Mit dem Eintritt in die Oberstufe spüren viele Schüler:innen, wie sich der Leistungsdruck deutlich erhöht.
Viele Schüler:innen sind überrascht, wie vielseitig die Anforderungen plötzlich werden und wie eng getaktet der Schulalltag ist.
Der Lernstoff nimmt spürbar zu, Klausuren liegen oft dicht beieinander, und Phasen wirklicher Erholung werden seltener.
Viele erleben diese Zeit als belastend.
Nicht nur wegen der schulischen Anforderungen, sondern auch wegen der eigenen Ansprüche:
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alles richtig machen wollen,
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nichts zu verpassen
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der Wunsch, möglichst allem gerecht zu werden.
Hinzu kommen äußere Einflüsse, die viele junge Menschen zusätzlich belasten.
Gesellschaftliche Krisen, Unsicherheiten im eigenen Umfeld oder persönliche Themen wirken oft mit hinein und verstärken den Druck.
So entsteht bei vielen ein anhaltender Stress, der oft als dauerhafte Belastung erlebt wird.
Und dann ist da noch die Frage, wie es nach dem Abschluss weitergehen soll?
Genau hier setzen die Workshops an. Die Schüler:innen lernen
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Anforderungen realistischer einzuordnen
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einen gesunden Umgang mit Druck zu entwickeln.
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zu verstehen, was hinter Stressreaktionen steckt, und zu erfahren,
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wie man frühzeitig gegensteuern kann
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Es geht nicht darum, noch mehr zu leisten. Sondern darum, wieder klarer zu sehen, Prioritäten zu setzen und handlungsfähig zu bleiben.
Ich vermittle einfache, alltagsnahe Strategien, die direkt im Schulalltag anwendbar sind.
Ergänzt wird dies durch konkrete Lerntechniken, die Struktur geben und entlasten.
Gleichzeitig entsteht Raum für zentrale Fragen:
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Was passt zu mir?
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Was sind meine Stärken?
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Und welcher Weg fühlt sich für mich stimmig an?
Ziel ist es, die Schüler:innen in dieser anspruchsvollen Phase zu stabilisieren, ihre Selbststeuerung zu stärken und ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Druck und wichtigen Entscheidungen zu geben.
3
Berufskolleg
Belastung im Berufsalltag, Verantwortung und gesund bleiben
Mit dem Einstieg in eine sozialpädagogische Ausbildung verändern sich für viele die Anforderungen deutlich.
Neben dem schulischen Teil kommen praktische Einsätze hinzu – und damit auch erste Verantwortung im Umgang mit Kindern.
Zeitdruck, Erwartungen und emotionale Anforderungen treffen oft gleichzeitig aufeinander und werden von vielen als belastend erlebt.
Gerade in der Ausbildung stellt der Umgang mit Kindern und Eltern für viele eine besondere Herausforderung dar.
Viele sind überrascht, wie stark die Praxis fordert.
Nicht nur fachlich, sondern auch persönlich: im Umgang mit Nähe und Distanz, mit eigenen Grenzen und mit Situationen, die emotional nachwirken.
Genau hier setzen die Workshops an.
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Die Teilnehmer:innen lernen, Belastung im Alltag besser einzuordnen und einen bewussteren Umgang mit sich selbst zu entwickeln.
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Sie setzen sich mit ihrer eigenen Rolle im pädagogischen Kontext auseinander und erfahren, wie sie auch in herausfordernden Situationen stabil und handlungsfähig bleiben können.
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Ein wichtiger Fokus liegt darauf, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und ernst zu nehmen – ohne den Anspruch, immer allem gerecht werden zu müssen.
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Ich vermittle einfache, alltagstaugliche Strategien, die helfen, Schule, Praxis und persönliche Ressourcen besser in Einklang zu bringen.Es geht nicht darum, noch mehr zu leisten.
Es geht nicht um noch mehr Leistung, sondern darum, von Beginn an eine stabile Grundlage für einen gesunden Berufsalltag zu schaffen.

Die Reise beginnt
in deinem Kopf...